Propolis – die Heilkraft der Bienen

Propolis – was so seltsam mystisch anmutend klingt, beschreibt eine klebrige, bräunliche Substanz, die von Bienen produziert wird und dem Menschen hohen gesundheitlichen Nutzen beschert. In der Medizin nimmt Propolis zunehmend Raum ein, was vor allem an den herausragenden Eigenschaften des Naturproduktes liegt. Antibiotisch, antiviral, fungizid – das Wirkspektrum umfasst zahlreiche Beschwerden des Menschen, die mit Propolis erfolgreich und vor allem natürlich behandelt werden können. Bienen stellen Propolis aus Pflanzenharzen, Wachs, Pollen und Sekreten her, um damit ihren Bienenstock keimfrei zu halten. Sie dichten Fugen ab, sie füllen Ritzen, sie nutzen es, um vermeintliche Fremdkörper unschädlich zu machen. Und tatsächlich, Untersuchungen zeigen, dass sowohl der Körper einer Biene als auch der Bienenstock keimfrei sind.

Die Bezeichnung „Propolis“ entstammt der griechischen Sprache und bedeutet frei übersetzt „vor der Stadt“. Da Bienen ihre Fluglöcher ebenfalls mit Propolis verkleinern, resultiert diese Bezeichnung vermutlich daher.

Allgemeines über Propolis

propolis wabe

Die Wirkungsweise von Propolis lässt sich an jedem Bienenstock sehen: Obwohl im Inneren konstante 35 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 65 Prozent herrschen, gibt es selten Infektionen oder Krankheiten. Dabei sind diese Werte eigentlich ein optimaler Nährboden für Erreger. Die fleißigen Tiere nutzen das gesammelte Propolis, um damit  den Bienenstock selbst keimfrei zu halten sowie die Waben, die sie mit einer hauchdünnen Schicht Propolis überziehen. Fremdkörper werden ebenfalls mit Propolis unschädlich gemacht. Dringt etwa eine Maus in den Bienenstock ein, haben die Insekten keine Chance, diese aus ihrem Bienenstock zu entfernen. Also umhüllen sie den zerstochenen Mausekörper mit Propolis, um sich gegen Parasiten zu schützen – mit Erfolg. All diese Maßnahmen und Ergebnisse sind bekannt und genau deswegen nutzen immer mehr Menschen diese enorme Kraft, die von dem Bienenprodukt ausgeht, für sich selbst.

Die Geschichte von Propolis

Historische Überlieferungen belegen, dass Propolis schon seit Jahrhunderten den Menschen begleitet. Insbesondere im alten Ägypten wurde Propolis rege genutzt. Dort diente es dazu, die Leichen einzubalsamieren und wurde als Desinfektionsmittel bei Wunden verwendet. Eine Überlieferung berichtet aus dem griechischen Altertum. So soll der Philosoph Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.) einen durchsichtigen Bienenstock angelegt haben, um die Vorgänge der kleinen Nutztiere beobachten zu können. Allerdings machten sich die Bienen wohl gleich an die Arbeit und überzogen das Innere des Bienenstockes mit einer undurchsichtigen Masse – vermutlich Propolis. Aristoteles empfahl auch ohne genaues Wissen um die Herstellung den Einsatz von Propolis bei eitrigen Geschwüren und Verletzungen. Das Propolis heilungsfördernd und wundschließend ist, war auch andernorts und zu anderen Zeiten bekannt. Hippokrates (460 v. Chr. – 377 v. Chr.) nutzte die Heilwirkung von Propolis bei Hautgeschwüren und bei Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich. Zwischen dem 12. und bis weit in das 15. Jahrhundert hinein findet Propolis in alten Schriften und Abhandlungen Erwähnung, dort wird es neben der Wundversorgung zur Zahnbehandlung, zur Rheumatherapie, als Erkältungsmedizin und zur Behandlung von Abszessen und Furunkeln empfohlen. Im Zweiten Weltkrieg diente Propolis den Soldaten, ihre Wunden zu versorgen.

Heute wird das alte Wissen rund um Propolis mehr und mehr genutzt, auch wenn die Wissenschaft noch etwas hinterherhinkt. Immerhin ergaben einige durchgeführte Studien, dass die Wirksamkeit von Propolis nachweisbar und belegbar ist, insbesondere gegen verschiedene Bakterienstämme, Viren und Pilze.

Die Gewinnung von Propolis

Es gibt zwei Methoden, Propolis zu ernten. Da die Bienen ihre Waben mit einer Schicht überziehen, kann es vom Imker zur Honigernte aus den Ritzen und Fugen der Waben entnommen werden. Allerdings ist das ein mühseliges Verfahren, deswegen greifen die meisten Imker auf ein zusätzliches Gitter mit einem Zellenmuster zurück, das sie in den Bienenstock hängen. Für die Insekten ist es ein Fremdkörper und sie beginnen rasch, diesen „Eindringling“ mit Propolis zu überziehen.

Propolis im Detail

Der größte Anteil im Propolis ist Baumharz. Spezielle Sammelbienen sammeln das kostbare Gut von Birken, Buchen, Pappeln, Weiden, Kiefern und anderen Laub- und Nadelbäumen. Bevorzugt suchen sich die Fluginsekten junge Knospen aus, um dort das Harz einzusammeln. Wieder zurück im Bienenstock, entleeren sie das Harz und reichen es zur Weiterverarbeitung an die Stockbienen weiter. Diese kaut das Harz ordentlich durch und fügt auf diesem Weg Speichelsekrete, Pollenöl und Bienenwachs dazu. Pro Jahr und Bienenstock kommen auf diesem Weg rund 500 Gramm Propolis zustande. Durch die verschiedenen Pflanzenharze und unterschiedlichen Prozedere der Weiterverarbeitung gleicht kaum ein Propolis dem anderen. Hinzu kommt, dass es unterschiedliche Sammelquellen, verschiedene Sammelzeiten und Pflanzenarten gibt. Die Zusammensetzung ist bei Propolis deswegen immer eine ungefähre Angabe – was die Wirksamkeit nicht beeinträchtigt:

  • Harz (50 – 55 Prozent)
  • Bienenwachs (rund 30 Prozent)
  • ätherische Öle (rund 10 Prozent)
  • Pollenteile (rund 5 Prozent)
  • organische Stoffe (rund 3 Prozent)
  • Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Zucker (rund 2 Prozent)
  • zusätzlich enthalten: Aminosäuren, Enzyme und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe)

Propolis kann in seiner Zusammensetzung nicht künstlich hergestellt werden.

Inhaltsstoffe und Wirkstoffe

Es ist den Wissenschaftlern noch nicht gelungen, Propolis bis ins letzte Detail zu analysieren. Zwischen 150 und 200 verschiedene Substanzen sind jedoch bekannt, was die Wirksamkeit erklärt.

In Propolis stecken die Vitamine A, B3, E und H. Der größte gesundheitliche Nutzen resultiert auf den Flavonoiden – den sekundären Pflanzenstoffen. Nachgewiesene Substanzen sind beispielsweise Polyphenole, die angesprochenen Flavonoide, Flavone, Kaffeesäure, Benzylkumurat, diverse Aminosäuren und Gerbsäuren.

Weiter finden sich die Spurenelemente Eisen, Kalzium, Zink, Kupfer, Kobalt, Magnesium, Selen, Silizium und Mangan im Propolis.

Den sekundären Pflanzenstoffen (Flavonoide) wird hauptsächlich die Heilwirkung zugerechnet. Für Aufsehen sorgt die antibiotische Wirkung. Propolis hat den Ruf, das stärkste natürliche Antibiotikum zu sein.

Wirkung und Eigenschaften

Propolis wirkt effektiv gegen Keime, Erreger, Bakterien, Pilze und Viren. Die Wirkweise geht aus der keimtötenden Eigenschaft hervor. So zeigen Untersuchungen, dass Bakterien wie beispielsweise Staphylokokken oder Streptokokken erfolgreich eliminiert werden konnten. Auch im Bereich von Virenerkrankungen zeigt sich das Wirkspektrum, etwa bei den gefürchteten Herpes-Erkrankungen.

Werden offene Wunden mit Propolis behandelt, beginnt ein zügiger Heilprozess. Besonders in der Zahnheilkunde wird zunehmend auf Propolis gesetzt, da Propolis zudem eine anästhesierende – also schmerzstillende Wirkung besitzt. Durch diese Verbindung eignet sich das Bienenharz auch ausgezeichnet bei Beschwerden, die das Hautbild betreffen. Furunkel, Abszesse, Warzen oder auch Akne lassen sich mit Propolis gut und vor allem gezielt behandeln.

Propolis regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und kann als Nahrungsergänzungsmittel vorbeugend eingenommen werden. Lediglich Menschen, die allergisch auf Bienenprodukte reagieren, sollten vorsichtig sein, da es zu einer allergischen Reaktion kommen könnte.

Auf einen Blick

Name: Propolis, auch als Bienenharz, Bienenkitt oder Kittharz bekannt.

Vorkommen: Wird in Bienenstöcken als Schutz gegen Keime eingesetzt und von den Bienen selbst produziert.

Bekannte Wirkstoffe/Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Flavonoide, Harz

Heilwirkung: Entzündungshemmend, keimtötend, virenhemmend, pilztötend, regt das Immunsystem an.

Anwendung: Wundheilung, Verbrennungen, Entzündungen innerlich oder äußerlich, Rachen- und Zahnprobleme.

Darreichungsform: Salbe, Creme, Tinktur, Kapseln, Spray, Pulver, Tropfen.

Quellen / Studien

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1292560/

http://www.apimondiafoundation.org/foundation/files/120g.pdf

http://leibnizsozietaet.de/wp-content/uploads/2013/05/16_jacobasch.pdf

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1292560/

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=21393

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2586305/

Anwendungsgebiete / Verwendung

Einige Anwendungsgebiete wurden bereits genannt. Dabei erstreckt sich die Möglichkeit der Heilwirkung nicht nur auf das Hautbild oder Magen-Darm-Probleme. Propolis wird bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, innerlich und äußerlich.

Innere Anwendungsgebiete

  • Allergien

Bei einer Allergie richtet sich das Immunsystem gegen sich selbst. Die am häufigsten vorkommende Allergie ist der Heuschnupfen. Mit Propolis können sich die Symptome deutlich lindern beziehungsweise bei rechtzeitiger Einnahme erst gar nicht auftreten.

  • Asthma

Asthma kann zu einer erheblichen Einschränkung des Alltages führen. Die dauerhafte Einnahme von Propolis – entweder als Tinktur oder in Kapselform zeigt meist innerhalb kurzer Zeit deutliche Verbesserungen.

  • Arteriosklerose

Die gefürchteten Plaque-Ablagerungen in den Blutgefäßen bleiben vorerst ohne ein Bemerken. Genau das ist das Fatale, denn solche Ablagerungen können im Endeffekt zu schweren Herzerkrankungen oder Durchblutungsstörungen führen. Propolis kann dabei helfen, die Blutgefäße frei von solchen Ablagerungen zu halten.

  • Bluthochdruck

Bluthochdruck ist eine Krankheit, die in die Hände eines Arztes gehört – so viel vorneweg. Doch Propolis kann die ärztlich verordnete Therapie wirkungsvoll unterstützen.

  • Bronchitis

Bei einer Bronchitis haben sich Bakterien in den Atemwegen „festgesetzt“. Propolis ist eine wirksame Waffe gegen Bakterien und kann somit die konventionelle Behandlung effektiv unterstützen.

  • Durchfall

Handelt es sich um einen leichten, akuten Durchfall, kann Propolis helfen, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Schwere Verläufe oder Durchfälle, die länger andauern, müssen unbedingt ärztlich beobachtet werden, da sonst ein erheblicher Flüssigkeitsverlust für den Körper droht.

  • Erkältungen

Da Propolis sanft das Immunsystem aktiviert, ist es eine wertvolle Hilfe bei Erkältungskrankheiten. Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen lassen sich mit der Hilfe des körpereigenen Abwehrsystems schneller vertreiben.

  • Kopfschmerzen

Propolis kann bestimmte Kopfschmerzformen lindern. Es verbessert die Durchblutung, die oft auslösend ist.

  • Magenprobleme

Der Magen verrichtet normalerweise zuverlässig und völlig unbemerkt seinen Dienst. Bekommt ihm etwas nicht, kann er regelrecht „sauer“ werden. Mit Propolis lässt er sich bei einer einfachen Verstimmung wieder beruhigen.

  • Menstruationsbeschwerden

Viele Frauen klagen über die regelmäßig wiederkehrenden Schmerzen, die oft mit Übelkeit und Krämpfen verbunden sind. Propolis kann helfen, diese schmerzhafte Zeit zu überstehen.

  • Zahnprobleme

Bei Zahn- oder Rachenraumbeschwerden kann der Mund mit einer Propolis-Lösung ausgespült werden. Bakterien werden am Wachstum gehindert, was oft eine Ursache für Erkrankungen im Mundraum ist.

Äußere Anwendungsgebiete

  • Abszesse

Ein Abszess ist eine lästige, schmerzhafte Angelegenheit. Kleine Abszesse können mit einer Propolis-Lösung wirksam behandelt werden, da sie direkt gegen die Bakterien vorgehen. Größere Abszesse und Furunkel müssen jedoch unbedingt ärztlich versorgt werden. Doch auch hier kann Propolis unterstützend in die Therapie mit eingebunden werden.

  • Akne

Bei Akne kann Propolis hervorragende Dienste leisten. Seine Wirkung gegen die verursachenden Bakterien ist bekannt und neben einer guten Hygiene können die kleinen Pickel und Pustel somit effektiv bekämpft werden.

  • Hautpilz

Je nach Art des Hautpilzes kann eine Therapie mit Propolis zielführend unterstützt werden. Die Wirkstoffe in Propolis richten sich neben Viren und Bakterien auch gegen Pilze und hemmen deren Wachstum.

  • Lippen-Herpes

Gegen die verursachenden Viren zieht Propolis mit großem Erfolg ins Feld. Wird Propolis beim ersten Anzeichen eines Lippen-Herpes eingesetzt, kann damit verhindert werden, dass die Infektion ganz ausbricht.

  • Hämorrhoiden

Diese schmerzhafte Erkrankung kann mit Propolis-Creme gelindert werden. Die Zellstruktur der Haut wird dazu angeregt, sich aufzubauen und die Verdickung der polsternden Gefäße kann sich zurückbilden.

  • Hühneraugen

Bei Hühneraugen handelt es sich um sehr schmerzhafte Druckstellen im Bereich der Füße, meist an der Fußsohle. Propolis wird seit jeher gegen diese Hauterkrankung eingesetzt, indem das Bienenkitt auf die schmerzhafte Stelle aufgebracht wird und über Nacht einwirken kann.

  • Sonnenbrand

Ein leichter Sonnenbrand kann mit Propolis-Creme gut behandelt werden. Einerseits minimieren sich die Schmerzen, andererseits wird die Haut zu neuem Wachstum angeregt.

  • Warzen

Da Warzen durch Viren verursacht werden, hilft hier Propolis. Wie bei den Hühneraugen ist ein klein wenig Geduld vonnöten, bis die lästigen Wucherungen verschwunden sind.

  • Wunden

Propolis ist entzündungshemmend und wundheilungsfördernd. Diese Eigenschaften machen aus dem Bienenharz ein ausgezeichnetes Mittel zur Behandlung kleinerer Wunden. Die antibiotische Wirkung hält Keime fern und die Haut wird zugleich angeregt, sich schnell wieder aufzubauen.

Das waren nur einige Beispiele, welches Wirkungsspektrum Propolis beinhaltet. Letztendlich ist es ein äußerst starkes Naturheilmittel, das sowohl eine allgemeine Abgeschlagenheit bekämpfen kann als auch gezielt diverse Erkrankungen angeht.

Darreichungsformen

Propolis gibt es in unterschiedlichen Formen. Es kann als Pulver direkt beim Imker gekauft werden, so lässt sich beispielsweise eine Tinktur selbst herstellen. Im Handel ist es in Kapselform, als Lösung, als Tinktur, als Tropfen oder als Salbe erhältlich.

Dosierung

Wird Propolis das erste Mal angewandt, empfiehlt sich ein „Test“ zur Verträglichkeit. Bei innerer Anwendung wird die Hälfte der angezeigten Dosis eingenommen, um eine eventuelle Unverträglichkeit auszuschließen. Im Fall einer äußerlichen Nutzung wird einfach eine unauffällige Hautstelle mit einer kleinen Menge Propolis benetzt, um zu sehen, ob die Haut reagiert. Zeigen sich in beiden Fällen keine Reaktionen, wird Propolis mehrmals täglich auf die betroffenen Gebiete aufgetragen, beziehungsweise mehrmals täglich eingenommen. Die eigentliche Dosis bei der inneren Einnahmen hängt vom Propolis-Gehalt in den Tropfen, Kapseln oder der Lösung ab. Im Allgemeinen sollte die korrekte Dosierempfehlung auf dem Etikett vermerkt sein.

Nebenwirkungen / Erfahrungen

Wird Propolis bestimmungsgemäß eingenommen, gibt es keine Nebenwirkungen, abgesehen von dem Personenkreis, der allergisch auf Bienenprodukte reagiert. Propolis ist ein universell einsetzbares Naturmedikament, doch natürlich sollte bei unklaren Beschwerden oder Schmerzen immer zuerst ein Arzt aufgesucht werden.

Die Erfahrungen der Nutzer ähneln sich bezüglich Propolis: Das vieldiskutierte Leiden der Akne- und Abszess-Geplagten verläuft nach der Anwendung von Propolis deutlich besser. Dabei wird Propolis von den Anwendern in verschiedensten Formen angewandt, entweder werden betroffene Stellen beträufelt oder es werden Kapseln eingenommen. Auch Erkältungs- oder Bronchialerkrankungen zeigen eine erstaunliche Wirksamkeit, wenn Propolis als unterstützende Maßnahme eingenommen wird,

Propolis kaufen

Propolis ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Beim Kauf sollte auf die Reinheit geachtet werden, die bei deutschen Imkern normalerweise gegeben ist. Sicherheit gibt es mit einem Zertifikat für artgerechte Bienenhaltung, dadurch kann ausgeschlossen werden, dass die Insekten und deren Produkte mit Pestiziden „behandelt“ werden.

Bildquelle: Andria CC BY-ND 2.0

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