Das Ackerschachtelhalm / Zinnkraut

Ackerschachtelhalm ist ein echtes Allroundtalent und findet seit dem Altertum rege Verwendung. Schachtelhalme gehören zu den ältesten Pflanzen der Erdgeschichte, bereits vor rund 400 Millionen Jahren waren die damals baumgroßen Gewächse zu finden. Neben der Bezeichnung „Ackerschachtelhalm“ wird die Pflanze als „Zinnkraut“ betitelt. Weitere Namen sind neben der botanischen Bezeichnung „Equisetum arvense“ noch Acker-Zinnkraut, Katzenwedel, Pferdeschwanz, Schaftheu, Scheuerkraut oder Pfannebutzer.

 

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Mit dem Zinnkraut gehen kontroverse Meinungen einher. Für so manchen ist der Ackerschachtelhalm lästiges Unkraut, für viele ist es eine Heilpflanze mit phänomenalen Wirkungen bezüglich diverser Beschwerden.
Bereits im Altertum wurden die Heilkräfte der Pflanze gerne genutzt, doch mit der Zeit geriet die Heilkraft des Ackerschachtelhalm mehr und mehr in Vergessenheit.

Der bayrische Priester und Begründer der Wasser-Therapie, Sebastian Kneipp (1821-1897) war es, der sich den Vorzügen des Zinnkrauts wieder zuwandte und sich in seinen Schriften ausdrücklich für deren Einsetzen aussprach.

Ackerschachtelhalm im Detail

ackerschachtelhalm zinnkraut detailDie mehrjährige Pflanze wird sowohl in der Heilkunde als auch in der Naturkosmetik verwendet. Innerlich wird das Zinnkraut als Tee oder Saft angewandt, während die Wirkstoffe äußerlich über Wickel, Auflagen oder mittels Einreiben verabreicht werden.
Die Bezeichnung „Ackerschachtelhalm“ resultiert einerseits auf dem bevorzugten Boden, an dem das Wildkraut wächst und andererseits wird damit ihr Äußeres beschrieben. Die Stengel wachsen bizarr ineinander verzweigt und die Pflanze wächst wild auf Ackerboden.

Auch das Synonym „Zinnkraut“ hat seine einstige Bedeutung im Namen versteckt: Der hohe Gehalt an Kieselsäure machte aus der Pflanze ein ideales Mittel, um damit Zinn zu reinigen.

• Die Geschichte des Ackerschachtelhalm

Zinnkraut stammt ursprünglich aus der Familie der Equisetaceae (Schachtelhalme). Diese Pflanzen wachsen seit rund 400 Millionen Jahren auf der Erde. Da die Kontinentalmasse einst völlig anders aussah, ist es unmöglich zu bestimmen, wo genau die Pflanze zuerst wuchs. Heute findet sich die Pflanze auf der gesamten Nordhalbkugel und in einigen südlichen Ländern, das wiederum ergab sich durch Ansiedlung (Neophyt).

• Merkmale

Aus den einstigen Bäumen wurden im Laufe der Jahrtausende zwischen 4 und 50 Zentimeter große Halme, die mit Vorliebe auf feuchtem, lehmigen Boden wachsen. Sie sind auf dem Acker, aber auch am Wegesrand, in Gleisbetten oder auf Feldern zu finden. Im Prinzip wachst das Wildkraut überall dort, wo es ein sonniges Plätzchen und die genannten Bodenverhältnisse findet. Die Wurzel reicht bis zu 1,60 Meter tief in die Erde und bildet ein breites Netz. Im Frühjahr entwickeln sich Sporen tragende, fruchtbare Sprossen. Im Schnitt sind die grünen, sichtbaren Triebe 3 – 5 Millimeter dick und mit sogenannten „Rippen“ gleich erkennbar. An jedem Stängel finden sich zwischen 6 und 20 solcher Rippen, die vage an einen Katzen-beziehungsweise Pferdeschwanz erinnern – und so zu ihren Bezeichnungen im Volksmund kamen. Die Sporenreife ist von März bis April und die unfruchtbaren, grünen Sommertriebe sind jene Bestandteile der Pflanze, die in der Heilkunde Verwendung finden.

• Anbau und Pflege

Im Gegensatz zu den meisten Wildkräutern kann der Ackerschachtelhalm nicht über Samen vermehrt werden, sondern über Sporen. Um Zinnkraut zu kultivieren, müssten einige ausgewachsene Exemplare dem Boden entnommen werden. Allerdings birgt diese Form der Kultivierung eine Gefahr, denn ein enger Verwandter des Ackerschachtelhalm ist der Sumpfschachtelhalm – und der ist absolut giftig! Aus diesem Grund empfiehlt es sich, Produkte mit Zinnkraut ausschließlich fertig hergestellt zu kaufen, damit ist die Gefahr ausgeschlossen, dass man versehentlich den giftigen Gegenspieler hegt und pflegt, um ihn anzuwenden. Insgesamt gibt es 32 Schachtelhalmarten, das erklärt, warum man nicht selbst losziehen sollte, um Ackerschachtelhalm selbst zu sammeln.

Inhaltsstoffe und Wirkstoffe

Im Zinnkraut ist etwa 10 Prozent Kieselsäure enthalten, weiter finden sich Flavonoide, Saponine, Pflanzensäuren, Glykoside, Kalium, Kaffeesäureester, Eisen, Mangan, Magnesium und Carbonsäuren.

Nahezu alle Inhaltsstoffe haben eine nachgewiesene therapeutische Wirkung.
Der wichtigste Inhaltsstoff ist zwar die Kieselsäure, doch in Verbindung mit den Mineralstoffen und den Flavonoiden tritt ein entzündungshemmender, antibakterieller Effekt ein, der zudem die Wundheilung effektiv unterstützen kann. Genau die Kombination der einzelnen Pflanzenbestandteile macht den Ackerschachtelhalm so interessant für die Heilkunde.

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Wirkung und Eigenschaften

Ackerschachtelhalm wirkt festigend auf das Bindegewebe und ist in kosmetischen Produkten eine feste Größe. Im Heilbereich sorgen zwei Inhaltsstoffe für die Wirksamkeit der Heilpflanze: Kieselerde und Flavonoide.

Im Hinblick auf entzündete Harnwege sind diese beiden Substanzen wesentlich am Durchspülen und am Abtöten von Bakterien beteiligt. Durch die harntreibende Wirkung werden krankmachende Keime einfach ausgeschieden. Es ist bekannt, dass die Wirkung bezüglich des „Durchspülens“ von beispielsweise Brennesel deutlich stärker ist, dafür ist Zinnkraut erheblich milder und laut Studien reicht die Wirkung definitiv aus, um Bakterien abzutöten und abzuleiten.

Folgende Wirkungen ergeben sich aus dem Zusammenspiel der Inhaltsstoffe:

• antioxidativ
• harntreibend
• antibakteriell
• adstringierend
• blutstillend
• schleimlösend
• lindert Juckreiz
• strafft das Bindegewebe

Interessant ist, dass Ackerschachtelhalm zwar stark entwässernd wirkt, jedoch nicht in den Elektrolythaushalt des Organismus eingreift. Normalerweise schwemmen entwässernde Heilpflanzen alles aus, krankmachende Keime, aber auch wichtige Stoffe wie Kalium oder Natrium. Zinnkraut nicht – es sorgt durch seine Zusammensetzung der Inhaltsstoffe dafür, dass ausschließlich die schädlichen Keime ausgeschieden werden.
Seine entwässernde Wirkung übt Zinnkraut nicht nur bei auftretenden Beschwerden aus, sondern kann bereits prophylaktisch wertvolle Dienste leisten. So nehmen etwa viele Migräne-Patienten zur Vorbeugung Magnesium in einer hohen Dosis ein. Magnesium wiederum begünstigt Nierengrieß, einer Vorstufe zu Nierensteinen. Wird regelmäßig Ackerschachtelhalm als Tee getrunken, setzt sich der Nierengrieß erst gar nicht fest – Voraussetzung ist natürlich eine weitere, zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme in Form von Wasser oder ungesüßtem Tee über den Tag verteilt.

Auf einen Blick
Name: Ackerschachtelhalm, auch als Zinnkraut bekannt. Botanischer Name „Equisetum arvense“
Vorkommen/Standort: Europa, sonnig bis halbschattig, auf feuchtem, lehmigen Boden, Acker, Felder, Wegesrand
Bekannte Wirkstoffe/Inhaltsstoffe: Kieselsäure, Flavonoide, Mineralstoffe
Heilwirkung: Entzündungshemmend, harnbildend
Anwendung: Blasen- und Nierenleiden, Rheuma, Gicht, Wundheilung
Darreichungsformen: Tee, Salbe, Trockenextrakt, Flüssigextrakt

Die adstringierende Wirkung kommt der Wundheilung zugute. Die Flavonoide und die Kieselerde sorgen für einen „zusammenziehenden“ Effekt, was die Wundheilung beschleunigt. Auch bei Druckgeschwüren oder Ekzemen mit offenen Hautstellen wirken die Inhaltsstoffe von Zinnkraut mit dem zusammenziehenden Effekt. Das wiederum macht es Keimen schwerer, sich in Wunden festzusetzen und die Selbstheilungskräfte des Körpers können aktiv an die Heilung der betroffenen Stellen gehen.

Einige Studien beweisen, dass Ackerschachtelhalm freie Radikale neutralisieren kann. Weiter kamen Forscher zu dem Ergebnis, dass das Wachstum von Tumorzellen deutlich verlangsamt wird. In Asien wird Zinnkraut zur Behandlung von Hepatitis eingesetzt und auch eine Wirkung in Bezug auf einen erhöhten Insulinspiegel konnte in Studien nachgewiesen werden. Es gibt sogar Länder, in denen Zinnkraut als Therapie bei Diabetikern eingesetzt wird.

Quellen / Studien

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http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11130-007-0050-z
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http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17583488

Anwendungsgebiete / Verwendung

Zinnkraut kommt bei diversen Beschwerdebildern zum Einsatz, es kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt werden. Seine Wirkung ist seit dem Altertum bekannt, so nutzte Dioskurides die Heilpflanze zur Blutstillung und Pfarrer Sebastian Kneipp wandte sie zur Wundversorgung an sowie gegen rheumatische Beschwerden beziehungsweise gegen Gichtanfälle. Heute findet Ackerschachtelhalm traditionelle Anwendung als Blasen- und Nierentee – aber auch bei Rheuma und Gicht. Doch die kleine, unscheinbare Pflanze kann noch mehr. Sie dient Sportlern als Stärkungsmittel der Bänder und Sehnen, denn die enthaltene Kieselsäure ist ein Geschenk der Natur. Diese Substanz bietet eine natürliche Kräftigung von Haut, Bindegewebe und diverser Zellstrukturen.

Innere Anwendung

• Blasen- und Nierenleiden

Die harntreibende Wirkung von Ackerschachtelhalm ist hinreichend bekannt und erwiesen. Das Kraut fördert die Harnbildung und wird zur Durchspülungstherapie eingesetzt.

• Husten / Erkältung

Husten geht oft mit einer hohen Schleimbildung einher. Der Körper benötigt genug Flüssigkeit, um den Schleim abzustoßen. Durch die Einnahme von Ackerschachtelhalm kann der Körper Flüssigkeit abgeben, ohne dass dabei wichtige Mineralstoffe ausgespült werden. Genau diese zusätzliche Flüssigkeit kann sich bei einem festsitzenden Husten als schleimlösend erweisen.

• Durchblutungsstörungen

Auch bei Durchblutungsstörungen kann Zinnkraut wertvolle Unterstützung leisten. Wenn das Blut dick und zähflüssig ist, kann es kleinste Gefäße nicht mehr richtig versorgen. Um das Blut zu verdünnen, ist viel Trinken angesagt. Die Eigenschaft von Ackerschachtelhalm, dem Körper Flüssigkeit abzuverlangen, ohne auf den Elektrolythaushalt zurückzugreifen, ist bei Durchblutungsstörungen bewährt. Allerdings erfordern Durchblutungsstörungen immer eine ärztliche Abklärung! Die Ursache des gestörten Blutdurchfluss muss von einem Facharzt diagnostiziert werden und gegebenenfalls medikamentös behandelt werden. Ackerschachtelhalm kann diese ärztlich verordnete Therapie lediglich unterstützen.

Äußere Anwendungsfälle

• Gicht / Rheuma

Pfarrer Kneipp war überzeugt, dass Ackerschachtelhalm effektiv gegen Rheuma und Gicht vorgeht. Doch nicht nur er, auch andere Vertreter der Kräutermedizin hielten große Stücke auf Zinnkraut im Kampf gegen Rheuma und Gicht. So verkündete der Schweizer Pfarrer Johann Künzle (1857 – 1945), dass alle Menschen ab einem gewissen Alter täglich Zinnkraut trinken sollten und sie hätten einen unbeschwerten Lebensabend.

Heute ist bekannt, dass die entzündungshemmenden Substanzen in Verbindung mit der Kieselsäure tatsächlich rheumatische Beschwerden lindern können. Zudem senkt Zinnkraut den Harnsäurespiegel, was oft ursächlich bei Gicht ist.

• zur Stärkung von Haaren und Fingernägel

Die Kosmetikbranche setzt auf die gesunde und vor allem starke Kraft des Ackerschachtelhalm. Der hohe Anteil der enthaltenen Kieselsäure festigt das Bindegewebe und stärkt Haar- und Nagelwurzel von Grund auf.

• Hauterkrankungen

Wie in den vorangegangenen Beispielen hilft Zinnkraut der Haut, sich zu regenerieren und sich neu aufzubauen. Besonders bei Ekzemen oder Wunden ist die Wirkung erstaunlich.

• Krampfadern

Krampfadern resultieren meist aus einer Bindegewebsschwäche. Da Ackerschachtelhalm stärkend und kräftigend auf das Bindegewebe wirkt, kann im Anfangsstadium eine gute Wirkung gegen Krampfadern erzielt werden.

• Wundheilung

Nicht nur im Altertum, auch heute ist die zusammenziehend Wirkung der Heilpflanze bei der Wundbehandlung von Bedeutung. Wundränder schließen sich schneller, Bakterien können nicht mehr ungehemmt eindringen. Die Hautzellen können von innen heraus mit dem Aufbau gesunder Hautschich

Equisetum arvense Heermoes Paardenstaartenfamilie Equisetaceae Field Horsetail Prêle des champs Acker-Schachtelhalm

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Darreichungsformen

Ackerschachtelhalm wird als getrocknetes Kraut, Flüssigextrakt, Trockenextrakt, Salbe oder in Kapselform angeboten. Im Handel sind diverse Produkte mit Zinnkraut oft in Kombination mit anderen Heilpflanzen erhältlich. Aus dem getrockneten Kraut lässt sich Tee zubereiten, Zinnkraut-Extrakt kann als Badesalz verwendet werden. Eine Salbe mit Ackerschachtelhalm kann leicht selbst hergestellt werden, dazu benötigt man eine 120 Gramm einer medizinischen Salbengrundlage (beispielsweise Eucerin) und 10 Gramm getrockneter Ackerschachtelhalm.

Das Zinnkraut wird mit kochendem Wasser überbrüht und bleibt für 30 Minuten abgedeckt stehen. Nach dem Abgießen wird die Salbengrundlage unter stetem Rühren mit den Kräutern vermengt, bis eine feine Konsistenz der Salbe erreicht ist.
Für die Verwendung von Zinnkraut als Tee werden pro Tasse (150 ml) ein bis zwei Teelöffel der getrockneten Heilpflanze gerechnet, das entspricht etwa 1 – 2 Gramm. Der Tee zieht für rund 10 Minuten und wird anschließend durch ein Teesieb abgegossen.

Dosierung

Als empfohlene Tagesdosis bei der Einnahme von Ackerschachtelhalm-Tee sollten 6 Gramm pro Tag nicht überschritten werden. Je nachdem, ob ein oder zwei Gramm pro Tasse angesetzt werden, pendelt sich die Tagesmenge auf 3 bis 6 Tassen Tee ein.

Bei einer Durchspülungstherapie muss darauf geachtet werden, dass zusätzlich zur Verwendung des Zinnkraut noch mindestens zwei Liter andere Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßtem Tee konsumiert werden.
Um äußerliche Beschwerden zu lindern, wird ein Sud mit der heilpflanze angerichtet. Dazu lässt man 20 Gramm getrocknetes Zinnkraut auf einem Liter Wasser für rund 20 Minuten köcheln. Nach dem Abkühlen können Mullbinden in dem Sud getränkt und auf die zu behandelnde Stelle gelegt werden.

Nebenwirkungen / Erfahrungen

Equisetum arvense Heermoes Paardenstaartenfamilie Equisetaceae Field Horsetail Prêle des champs Acker-SchachtelhalmBei bestimmungsgemäßer Anwendung sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Allerdings kann Ackerschachtelhalm – wie jede andere Heilpflanze auch – allergische Reaktionen auslösen.
Nicht angewandt werden sollte die Heilpflanze bei Säuglingen, bei fiebrigen Erkrankungen, bei zu hohem Blutdruck und bei Ödemen, die aus einer gestörten Herz- oder Nierentätigkeit resultieren.
Bei Unsicherheiten ist der erste Ansprechpartner ohnehin der Arzt des Vertrauens.

Erfahrungsberichte von Anwendern zeigen eine hohe Wirksamkeit, hauptsächlich bei der Verwendung von Blasen- oder Nierenbeschwerden. Die harnbildende Wirkung sorgt für ein schnelles Abklingen der Symptome – gerade wenn krankmachende Keime mit im Spiel sind. Auch bei der Wundheilung lassen die Erfahrungsberichte auf eine beeindruckende Wirksamkeit schließen. Rheuma- und Gichtpatienten berichten teilweise von erstaunlichen Verbesserungen ihrer Leiden.

 

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Die Heilpflanze wird als Ackerschachtelhalm oder Zinnkraut verkauft. In Salben sind meist Auszüge eines Extraktes enthalten und der Tee wird mit anderen Heilpflanzen als Kombination angeboten. Beim Kauf sollte auf die Zusatzstoffe geachtet werden, sofern der Ackerschachtelhalm nicht pur als getrocknetes Kraut verkauft wird.
Erhältlich ist die Heilpflanze in Apotheken, in Reformhäusern und im Internet. Letzteres bietet sich hervorragend für einen Vergleich verschiedener Produkte an.
Als Tee oder in Teemischungen ist Zinnkraut in verschiedenen Supermärkten sowie im Drogeriemarkt erhältlich. Wie bei den meisten Produkten, bietet natürlich das Prädikat „Bio“ einen kleinen Vorteil gegenüber anderen, herkömmlichen Produkten.

Ackerschachtelhalm sollte nicht selbst gesammelt werden, da es insgesamt 32 verschiedene Schachtelhalmarten gibt und einige von ihnen giftig sind.

Bilder: biodivlibrary CC BY 2.099758165@N06 CC BY 2.0ekenitr CC BY-NC 2.0

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